du mit deinen grünen saphiren
wie schillernde haut einer eidechse.
so golden schön, so leicht sich zu verlieren,
halte den atem, haut voll sonnenkleckse.
geh mir nicht aus dem kopf,
dreh nur deine runden.
deine bewegungen spüren, trinke vom tropf,
wenn du sprichst, lauschen alle stunden.
der mit den vögeln singt symphonien,
läutest den frühling ein, schenkst licht.
wer könnte sich dem duft entziehen,
blühende rosen recken sich zu deinem gesicht.
selbst deine tränen gleichen geweihter quelle,
schmetterlinge setzen sich zu bittersüßer gabe.
ein schmerz so schön auch im dunkeln helle,
tanzend mit trauer, ein weißer rabe.
wenn du mich hältst, umrankt mich grünes glück,
holst aus dürrer wüste oasen hervor.
schenkst mir, was dich geschmückt,
eine ferne erinnerung, dass ich einst fror
Gefällt mir Wird geladen …
Hinterlasse einen Kommentar